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Die künstlerischen Beiträge setzen sich mit dem gefühlten Spektrum "… jeder will es werden, keiner will es sein …" auseinander, wobei "DAS ALTER" am Menschen, am Tier oder auch an der Darstellung des Verfalls schlechthin angelehnt sein kann.
Eine immer älter werdende Gesellschaft mit all ihren negativen Begleiterscheinungen (Immobilität, körperliche Gebrechen, Siechtum, Pflegebedürftigkeit, Einsamkeit), aber ebenso positive Aspekte wie sich verändernde Aktivität als alter Mensch (Sex im Alter oder die Möglichkeiten der Teilnahme am aktuellen Geschehen durch technische Neuerungen), fordern die künstlerische Darstellung in mannigfaltiger Weise heraus. Selbst der isoliert gesehene Zerfall als Wahrnehmung in unserer Umgebung birgt eine ungemeine Vielfältigkeit der Ausdrucksformen.
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