Kunstverein Wörth e.V. Kunstverein Wörth e.V. Kunstverein Wörth e.V. Kunstverein Wörth e.V.
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Aktuelle Ausstellung 2011

“Geladene Kunst”

Vernissage am Freitag,
2. September 2011, 20:00 Uhr

Der Kunstverein Wörth e. V. veranstaltet ab 3. September 2011 in den ehemaligen Räumlichkeiten des Discounters Lidl, Ludwigstraße 14, im alten Ortsteil Wörth, die Ausstellung „Geladene Kunst“.

Durchaus im doppelten Sinne des Wortes gemeint, laden hier kreativ Schaffende des Vereins ihnen bekannte Kollegen dazu ein, deren Arbeiten in ungewohntem brach liegendem Ambiente zu präsentieren.

Eine geladene Atmosphäre erzeugt sich dabei selbstredend, zumal ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen hier gegen- und miteinander arbeiten wird: Computer – bearbeitete Fotografie von Wolfgang Lemke steht zusammen mit „Natur – belassener“ (Bernadette Wozniak-Fink) in Position zur Malerei von Gisela Jagnow, Gertraut Ungerer, Gabriele Walcher und Brunhilde Mroszewski.

Geladene Kunst

Im realistischen, surrealen bis in den völlig abstrahierten Bereich zeigen diese Malerinnen im mittleren Format ihre Fähigkeiten künstlerischer Ausdrucksform. Markus Hella aus Emmendingen frönt dem großformatig angelegten Pinselduktus im Zusammenspiel mit diversen Fremdmaterialien und hängt damit in Korrespondenz zu den dreidimensional arbeitenden Kolleginnen Sabine Maitre aus Markolsheim (F) – Sculpteur in Metall und Glas - sowie Petra Roquette (Maximiliansau), die aus Fundholz und Beton ihre Objekte fertigt. Eine gewisse „Sonderstellung“, aber nichtsdestotrotz aussagekräftige Positionierung besetzt Helga Bernhard mit ihren Keramiken.

Eine „Geladene“ Mischung also, die es in ihren verschiedenartigen Positionierungen zu entdecken gilt. Quasi als jeweiligen Kontrapunkt zu den eingeladenen Künstlergästen zeigen die Einladenden des Kunstvereines Wörth jeweils nur eine Arbeit, die dem interessierten Betrachter als Orientierung die Zusammenhänge aufzeigen sollen.

Den begrüßend einleitenden Worten durch Ortsvorsteher Roland Heilmann folgt die künstlerisch spezifizierende Erläuterung der Kunsthistorikerin Dr. Barbara Clemens, die u. a. auch in der Kunstvermittlung des Frieder-Burda-Museums in Baden-Baden tätig ist. Musikalisch umrahmend zeigen sich Denise Wambsganß und Yasuyoshi Naito auf der Mandoline verantwortlich.

Die Ausstellung läuft vom 3. bis einschl. 18. September 2011 und ist jeweils Samstag / Sonntag von 14-18 Uhr zugänglich. Sie wird eröffnet am 02. September um 20 Uhr.

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